Kreiselternrat Osnabrück



Der Landkreis Osnabrück hat aktuell 133 Schulen mit 34.000 Schülerinnen und Schülern in unterschiedlichen Schulformen wie Grundschulen, Hauptschulen, Oberschulen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen, Berufsbildende Schulen, Förderschulen und Schulen privater Träger. Die Schulen sind in der Trägerschaft der Kommunen (Gemeinden oder Samtgemeinden), der Städte, des Landkreises oder von freien Trägern.
Natürlich sind wir nicht einfach nur ein formelles Gremium, sondern Menschen, die auch übergeordnete Interessen an der Erziehung, Bildung und Entwicklung unserer Kinder, Schülerinnen und Schüler und der Weiterentwicklung unserer Schulen, unserer Zukunft haben. Sicherlich ist es eine selbstverständliche Verpflichtung von Eltern, sich um ihre Kinder zu kümmern, für deren Erziehung und Bildung und für eine sichere Basis für deren eigenes und selbstständiges Leben Sorge zu tragen

Mangelnde digitale Angebote in Schulen Was beim Homeschooling in der Region Osnabrück besser laufen muss 



Von Jean-Charles Fays


Osnabrück. Lehrer und Eltern in der Region Osnabrück bemängeln Defizite bei der Digitalisierung in Schulen. Das Homeschooling aufgrund der Corona-Pandemie habe diese Mängel offengelegt. Die Lehrergewerkschaft GEW legt den Finger in die Wunde und sagt, wie sich die Schulen besser auf eine zweite Welle mit einer weiteren Homeschooling-Phase vorbereiten sollten. 
Astrid Müller und Henrik Peitsch vom Kreisverband Osnabrück-Stadt der Lehrergewerkschaft GEW bemängeln, dass es in etlichen Schulen Probleme gab, überhaupt Schüler zu erreichen. Lehrer hätten sie teilweise gezielt aufsuchen müssen. "Wenn diese aus prekären Haushalten kommen, ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass jedes Kind dieses Haushalts über ein technisch aktuelles Endgerät und eine fixe Internetleitung verfügt", schreiben die Osnabrücker GEW-Vorsitzende und der Osnabrücker GEW-Sprecher Peitsch in einer gemeinsamen Stellungnahme auf Anfrage unserer Redaktion. 
In Grundschulen sei der Betrieb nur sehr eingeschränkt als Homeschooling in digitaler Form gelaufen. Die Aufgaben mussten demnach auf anderem Wege übermittelt werden, vielfach seien auch lange Telefonate mit den Familien erforderlich gewesen. Müller und Peitsch kritisieren: "Das Homeschooling hat zu Arbeitszeiten von 12 bis 14 Stunden geführt, weil unterschiedliche Wege genutzt werden mussten, um alle Kinder zu erreichen. Eine fast unmenschliche Leistung."
Was lief schlecht?
Müller und Peitsch benennen gleich sieben Punkte, die zeigen, dass digitale Angebote in Schulen – mit wenigen Ausnahmen – noch nicht zum Unterrichtsalltag gehören:
1. Mangelhafte oder unzureichende technische Ausstattung (zum Teil veraltete Geräte) 
2. Schulische und private Hard- sowie Software sind nicht kompatibel 
3. Unzureichende Praxiserfahrung der Lehrer: Didaktische und anwendungsbezogene Fortbildungen der Lehrer sind dringend notwendig
4. Digitalisierung kann und darf nicht unter dem Lernbereich Medienkompetenzen vermittelt/erfahrbar gemacht werden (Ausnahmen: Berufsschulen mit entsprechenden Berufsausbildungsgängen und Gymnasien mit entsprechendem Profil) 
5. Ministerium und Fachwissenschaft müssen Schulen und Lehrern vermitteln, dass die Digitalisierung kein Ersatz für guten Unterricht ist, sondern eine wichtige Ergänzung und Bereicherung des Unterrichts
6. Die plötzlich auftretende Umstellung der Schulen auf Homeoffice hat die Schieflage in unserer Gesellschaft aufgezeigt und verstärkt. Die bekannten "Bildungsverlierer" wurden erneut exkludiert
7. Dies gilt auch für Kinder mit Migrationshintergrund, die mit E-Mails und schriftlichen Erklärungen wenig anfangen können, weil sie die Sprache nicht ausreichend beherrschen. Ebenfalls nicht zu vergessen sind Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf, die individuelle Lernwege benötigen oder Spezialangebote brauchen. Der Unterricht am PC und die sachgerechte Nutzung als Hilfsmittel sind oftmals ein eigener Unterrichtsinhalt. Hier sind Lehrkräfte noch stärker gefordert, ein entsprechendes Lernangebot zur Verfügung zu stellen.
Wie muss Digitalisierung voranschreiten, um besser gerüstet zu sein? 
Müller und Peitsch zufolge genügt es nicht, einen miliardenschweren Digitalpakt aufzulegen, wenn die Schulen und Lehrkräfte digitale Lernformen nicht konstruktiv in die Unterrichtspraxis und Lerninhalte einbinden können. Es sei darüber hinaus noch nicht klar, wer Ersatzgeräte sowie neue Software finanziert. Für die Betreuung der digitalen Geräte müsse Fachpersonal in den Schulen vorhanden sein. Es könne nicht sein, dass Lehrkräfte dies "nebenbei" machen, wie es zum Teil noch üblich sei. Schulleitungen und Lehrer müssten deutlich stärker fortgebildet werden. Das Homeschooling habe zudem eindeutig gezeigt, dass Deutschland hinsichtlich der Digitalisierung international eher im unteren Bereich liege. Netze seien häufig überlastet und Leitungen brechen den GEW-Vertretern zufolge oft zusammen.
Was muss an Schulen im Landkreis besser werden?
Auch der Lehrervertreter im Bildungsausschuss des Landkreises Osnabrück, Markus Weisbrich, fordert: „Die Zeit der Sommerferien sollte genutzt werden, um technisch nachzujustieren und sich für eine mögliche zweite Infektionswelle zu wappnen. Wenn man sich jetzt nicht bewegt, verpasst man vielleicht seltene Chancen.“ Der Lehrer am Greselius-Gymnasium Bramsche betont, dass die Systeme bei einigen Schulen bei den Datenmengen und Breitbandverbindungen "stark an ihre Grenzen gelangt sind". Da sei auch der Landkreis gefragt, das Breitband an den Schulen noch weiter auszubauen. Weisbrich betont: "Gerade in solchen Zeiten zeigt sich, dass da sicherlich noch Luft nach oben ist.“ Zudem wäre es seiner Meinung nach sinnvoll, wenn Schulen des Landkreises Leihgeräte wie etwa iPads für Schüler ausgeben, damit diese künftig von zu Hause aus an Videokonferenzen teilnehmen können – sofern dies bislang aufgrund mangelnder digitaler Endgeräte gescheitert sein sollte. Schulen in der Stadt Osnabrück hätten das bereits in Ansätzen auf den Weg gebracht. Wichtig wäre laut Weisbrich darüber hinaus, Lehrer personalisiert mit digitalen Endgeräten als Arbeitsgeräten auszustatten.
Was sagt der Kreiselternrat?
Die Vorsitzende des Kreiselternrats Osnabrück, Bärbel Bosse, spricht zunächst einmal den Eltern ein dickes Lob aus, die ihre Kinder während des Homeschoolings so gut wie möglich unterstützten. Lehrer hätten sich sehr unterschiedlich auf die neue Situation eingestellt: Manche drehten demnach selbst Erklärvideos und hielten regelmäßig Kontakt zu den Schülern, während andere die Einstellung an den Tag gelegt hätten: "Da müsst Ihr jetzt durch, suche Dir die Lösungen selber raus." Bosse würde sich ebenfalls wünschen, dass Lehrer Fortbildungen bekommen würden und einheitliche Standards für ganz Niedersachsen eingeführt werden könnten – unabhängig von der Gemeinde und der Schulform. Auch die Endgeräte für Schüler und Lehrer müssten einheitlich sein. Bosse fordert den niedersächsischen Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) auf, diese Standards festzulegen und sich für eine zeitnahe Umsetzung einzusetzen.

Ein persönliches Wort 


Ich wünsche Euch ALLEN eine schöne und erholsame Ferienzeit. Wir haben ein turbulentes Jahr hinter uns mit vielen Besonderheiten, Einschränkungen, Überraschungen und den besonderen Einsatz der Eltern. Ich möchte hier noch einmal Danken für Euren Einsatz und Unterstützung unserer Kinder. Für viele mag es selbstverständlich sein, aber es ist ein dickes Lob für besondere Leistungen an die Eltern wert. 👍Ich danke Euch und wünsche EUCH und Euren Kids ein paar erholsame Wochen. 

Liebe Grüße Bärbel Bosse


Eltern-Ratgeber:
Ausbildung in Zeiten von Corona

Liebe Mütter, liebe Väter, liebe Sorgeberechtigte
die Corona-Pandemie hat das wirtschaftliche Leben erheblich
verändert. Jetzt fragen sich viele Jugendliche und Eltern, ob es
sinnvoll ist, eine Ausbildung zu beginnen. In diesem Eltern-Ratgeber geben wir Tipps für den Berufseinstieg.
Die Berufsberatung Ihrer Agentur für Arbeit

Kommunen können Geld für Laptops für 

Schulen beantragen 

Von dpa (heute)

Hannover. Die Schulträger in Niedersachsen können ab sofort neue Gelder für die Anschaffung von Laptops, Smartphones und Tablets für Schüler ohne solche Geräte beantragen. 

„Damit sorgen wir dafür, dass kein Kind und kein Jugendlicher abgehängt wird“, teilte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) am Dienstag mit. Gefördert wird außer den Geräten auch technische Ausstattung, damit Online-Lehrangebote professionell erstellt werden können. Wie hoch die Fördersumme ist, hängt dabei von der Anzahl der Schülerinnen und Schüler sowie einem sozialen Faktor ab.

Der Bund hatte Mitte April beschlossen, Schüler mit 500 Millionen Euro beim digitalen Lernen zu unterstützen. Das Programm ist nach Angaben des Kultusministeriums die Ergänzung zu den Geldern, die im „Digitalpakt Schule“ bis 2024 bereitgestellt werden.

Schule soll nach Ferien mit Regelbetrieb starten

Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) spricht in der Landespressekonferenz. © NDR

Kultusminister Tonne hat für das Schuljahr 2020/21 drei Szenarien für den Schulbetrieb vorgestellt.

 

Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) geht davon aus, dass die Schulen weitgehend normal in das neue Schuljahr starten können. Die Pläne seien "nah an der Schule, wie wir sie vor Corona kannten", sagte der Kultusminister auf einer Pressekonferenz am Dienstag. Weil aber niemand genau wisse, in welcher Intensität sich das Infektionsgeschehen nach den Sommerferien entwickelt, hat das Kultusministerium drei verschiedene Szenarien für den Schulbetrieb entworfen. Das sind a) Eingeschränkter Regelbetrieb, b) Schule im Wechselmodell und c) Quarantäne und Shutdown. "Mit großer Wahrscheinlichkeit" werde im kommenden Schuljahr der Regelbetrieb der Fall sein - und damit werde man voraussichtlich auch nach den Ferien starten.

 


Forderung zum Erhalt der Förderschule Lernen für Niedersachsen 

Um den Beginn der Zusammenarbeit aller KER/StER und RER zu signalisieren, startete der KER Osnabrück eine Umfrage unter allen KER/STER und RER zu der Fragestellung:

 

„Sollte das Wahlrecht auf die Förderschule Lernen ab der ersten Klasse erhalten bleiben?“

 

 

Grün: KER/StER für den Erhalt der FS Lernen.

 

Lila: KER/StER keine einstimmige Meinung zum Erhalt der              FS Lernen.

 

Blau: Keine Rückmeldungen bzw. bisher keine Abfrage im Gremium möglich.

 

Orange: Für die Schließung der FS Lernen.

 

Stand 23.06.20 um 23:00 Uhr

 

Die derzeitigen Auswertungen zeigen auf, dass sich 60 % der befragen KER/STER/RER für den Erhalt des Wahlrechts aussprechen.

 

Nur 9 % sprachen sich gegen den Erhalt der FS Lernen aus. 
2 % konnten sich nicht auf ein Ergebnis einigen und 29 % haben zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage getroffen.

 

 

Sollten Sie/ Ihr dazu noch Fragen haben melden Sie sich bitte gerne bei mir.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Bärbel Bosse

 

 

Kreiselternrat Osnabrück

1. Vorsitzende

Am Ährenfeld 6

49176 Hilter

Mobil: 0160 90146668

baerbel.bosse@kreiselternrat-osnabrueck.de

 

 

 

 

 

Online-Workshop

 Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen unseres Projektes QualiVIT – Qualifizierung für Vielfalt, Integration und Teilhabe – machen wir Sie auf folgende Veranstaltung aufmerksam:

Online-Workshop„WhatsApp, Instagram & Snapchat – Was geht das uns Eltern an?“ - Ein Workshop für Eltern und Interessierte

Start:  11.06.2020 von 19.00 – ca. 20.00 Uhr Inputveranstaltung (Live-Webinar)                              16.06.2020 von 19.00 – ca. 20.00 Uhr Austausch und Frage-Antwort-Runde

Detaillierte Informationen zum Inhalt und zum Ablauf entnehmen Sie bitte dem Einladungsschreiben im Anhang.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 09. Juni 2020 über unsere Homepage 

                                                               
www.qualivit.de

Achtung: Die Webinar-Plätze sind begrenzt.

Nach einer aktiven Online-Anmeldung über unsere QualiVIT-Homepage erhalten Sie pünktlich zum Webinar einen Zugangslink.
Für Fragen stehen wir Ihnen telefonisch 05439 6039-584 oder per E-Mail info@qualivit.de gerne zur Verfügung. 

Leiten Sie die E-Mail gerne an Interessierte weiter.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

Herzliche Grüße  Ihr QualiVIT-Team 

 Bianca Pollety Bildungsbüro für den nördlichen Landkreis Osnabrück in Trägerschaft der Volkshochschule Osnabrücker Land Ravensbergstraße 15c 49593 Bersenbrück Tel: 05439 6039-586 E-Mail: bianca.pollety@vhs-osland.devhs-osland.de


Corona: Regeln in Bus und Bahn

Der Landkreis Osnabrück hat eine aktuelle Information über das Verhalten in Bus und Bahn herrausgebracht. Diese Informationen sind auch in den Schulen vorhanden.

Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte in der Corona-Krise


Bis auf weiteres fallen die Kreiselternrats Sitzungen, aufgrund des Covid 19 Virus , aus !!!


Ausfall der  berufsbildenen und der allg. Schulen vom 16.03.2020 bis 18.04.2020


Aufgrund der Corona Situation sind in Niedersachen und anderen Bundesländern die allgemeinen und brufsbildenen Schulen geschlossen. Alle Informationen können Sie unter Akuelles erfahren.
Auch aktuelle Infomationen der kommenden ABITUR - PRÜFUNGEN sind hier nachzulesen.

KER-Veranstaltung am 16.03.2020 abgesagt !!!

Liebe Eltern, Lehrer und Interessierte,

 

leider müssen wir aufgrund des Coronavirus die geplante Kreis Eltern-Rats- Sitzung für den kommenden Montag 16.03.20 absagen.

 

Anbei der offizielle Text des Landkreises, dem wir uns selbstverständlich anschließen.

 

Der Landkreis Osnabrück versucht  das Infektionsrisiko zu minimieren. Deshalb werden alle Veranstaltungen des Landkreises im Kreishaus über 100 Personen sowie Veranstaltungen mit einer Dauer von mehr als einer Stunde abgesagt. 

 

Aufgrund der erhöhten Anforderungen an Veranstaltungen (Allgemeinverfügung) wird daher empfohlen, die Kreiselternratssitzung abzusagen und auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. 

 

Sollten Sie noch Rückfragen haben, können Sie sich gerne bei mir oder unter dem Bürgertelefon (0541-501 1111) melden.

 

 

Gerne können Sie sich auch an uns wenden, Vorstand KER.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Bärbel Bosse

 

Kreiselternrat Osnabrück

1. Vorsitzende

Am Ährenfeld 6

49176 Hilter

Mobil: 0160 90146668

baerbel.bosse@kreiselternrat-osnabrueck.de 

Einladung zur Kreiselternratssitzung am 16.03.2020

Am Montag den 16.03.2020 findet die nächste KER-Veranstaltung im Kreishaus LK Osnabrück um 19:30 Uhr statt. Alle Intressenten sind wie immer herzlich eingeladen.

                            

                   


Einwilligungserklärung

INFO für die Mitglieder des Kreiselternrates-Osnabrück
Wir benötigen von euch noch eine Einwilligungserklärung für unsere Hompage !

Daher bitten Wir euch, diese auszufüllen und uns zeitnah zukommen zu lassen.

Artikel bei Scoyo


Liebe Eltern,
 
letzte Woche ist nicht nur Sturm Sabine über uns hinweggefegt, auch der Zeugnistag hat in einigen Familien für ordentlich Wirbel gesorgt. Das Halbjahreszeugnis entscheidet in nämlich auch darüber, wie die Empfehlung für die weiterführenden Schulen ausfällt.| 
Warum haben so viele Eltern Angst davor, dass ihr Kind kein Gymnasium besucht? Bedeuten Real-, Gesamt- oder Stadtteilschule trübe Zukunftsaussichten und sozialen Abstieg für den Nachwuchs? Wir finden: Nein. 

Schon rein finanziell betrachtet geht die Rechnung nicht mehr auf. Während sich so manch studierter Germanist (Klischee, aber wahr) mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält, entwickeln sich z.B. viele Handwerker mit Ausbildung zu einflussreichen Arbeitgebern und sichern nicht nur sich, sondern auch anderen Familien ein vernünftiges Auskommen. Wer in letzter Zeit versucht hat gute Handwerker zu finden, weiß, wie gefragt und gut gebucht sie sind.
 
Für Schüler, deren Traumberuf ein Abitur voraussetzt, haben wir auch eine gute Nachricht: es gibt „Alternative Wege zum Abitur“ und wir zeigen sie in der gleichnamigen Reihe im scoyo Eltern! Magazin.

Lassen Sie uns die Kinder auf ihrem ganz persönlichen Weg begleiten, unterstützen und motivieren. Ein paar Tipps dazu finden Sie in diesem Newsletter.  
Ihre Louisa Eberhard aus der scoyo-Redaktion
 
Louisa Eberhard

Redakteurin bei scoyo


Der neue Vorstand stellt sich vor

Am 25. November 2019 wurde der neue Vorstand von 26 stimmberechtigten Mitgliedern gewählt. Die Ergebnisse der Wahl können in der Niederschrift beim Landkreis Osnabrück eingesehen werden.
Wir wünschen dem Vorstand viel Erfolg und ein gutes Gelingen ...

1.Vorsitzende: Bärbel Bosse
stell. Vorsitzende: Nicola Möde
Beisitzer: Matthias Feinhals, Markus Stein und Michael Prause ( nicht im Bild )

Kreiselternrat am Dienstag  05. 11. 2019 neu gewählt



Die Wahl zum Kreiselternrat 2019-2021  wurde vom Landkreis Osnabrück  am 05.11.2019 um 18:00 Uhr durchgeführt.
Hierzu bedanken wir uns für die Teilnahme an der Wahl
die wieder von den Vertreterinnen und Vertreter aus den Schulen durchgeführt wurde.
   
Wir wünschen dem neuen Rat einen guten Start.
   
Am 25. Nov. um 19:00 trifft sich der neugewählte Kreiselternrat zu seiner konstituierenden Sitzung.



Zeitungsartikel vom 18.09.2019 in der NOZ :

Mediengestütztes Lernen Kreiselternrat Osnabrück diskutiert das Thema "Digitalisierung in Schulen" 


Kontakt

 Kreiselternrat Osnabrück 
 c/o Bärbel Bosse 
 Landkreis Osnabrück FB 40 
 Am Schölerberg 
 49080 Osnabrück  

 Email:  
 vorstand@kreiselternrat-osnabrueck.de 


Für Fragen, Anregungen und Bereitstellung von Informationen schreiben Sie uns einfach  eine Mail, oder nutzen Sie den unten stehenden Kontakt.
Wir bemühen uns um schnellen Kontakt ...

Email Vorstand einzeln:

baerbel.bosse@kreiselternrat-osnabrueck.de  ( Vorsitzende )
nicola.moede@kreiselternrat-osnabrueck.de ( stell.Vorsitzende)
markus.stein@kreiselternrat-osnabrueck.de ( Beisitz )
mattihas.feinhals@kreiselternrat-osnabrueck.de  ( Beisitz )
michael.prause@kreiselternrat-osnabrueck.de ( Beisitz )

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